Traveling the Queen Charlotte Sound part 4

Hey folks und kia ora,

wir rannten dann also, wie gesagt, die 25 Minuten Richtung jetty (Steg). Ich natürlich mit der schweren Tasche, da ich meine Teil vom Vortag noch nicht beendet hatte und Marius mit der Leichten. Nach 200m war dann mit Rennen bei mir auch Schluss, da ich total fertig war, und wir verlangsamten unseren Schritt. Um die nächste Biegung sahen wir dann auch schon wie das Water Taxi in sichtweite des Stegs kam. Jedoch gab es noch keinen Weg der hinunter führte. Also wieder die Beine in die Hand genommen und auch noch die letzten 10% Kraft, die noch übrig waren, aufgebraucht. Marius entfernte sich Schritt für Schritt weiter von mir, da ich nicht mehr wirklich rennen konnte, sondern mich nurnoch unter Stöhnen den Weg entlang schleppte.
Wir befanden uns bereits auf Privatland und konnten immernoch kein Schild ausmachen, auf dem der Steg ausgeschildert war. Die einzigen Schilder die es gab, waren Schilder auf denen zu lesen war, dass man die Privatsphäre der hier lebenden Leute respektieren und teilweise auch das Gelände nicht betreten sollte.

Zur Linken zog sich die ganze Zeit das Privatgelände mit ein paar Häusern und Hütten entlang, in dessen Schutz irgendwo die Anlegestelle und das Water Taxi auf uns warteten.
Nach einiger Zeit und 3 Toren die ich passiert hatte kam mir Marius wieder entgegen und meinte, dass wir falsch sein müssten. Also kurzerhand dann einfach nach links den Hügel runter und das Privatgelände betreten. Irgendwo hatte ich schon vorher einen älteren Mann entdeckt und als wir ihn gefunden hatten, konnte er uns auch den Weg zur jetty beschreiben.
Dieser lief direkt zwischen den Hütten entlang. Marius also wieder im Gallopp in Richtung Taxi um es aufzuhalten und ich mittlerweile eher humpelnd hinterher. Als ich ankam hatte Marius schon das Wichtigste aus seiner Tasche ausgeräumt, da wir nur das nötigste einpacken wollten und die Tasche auf dem Schiff verstaut. Mit letzter Kraft hab ich dann die Tasche vom Rücken gelassen, mein Proviant und ne kurze Hose ausgepackt und den Rest ins Boot geschmissen. Der Fahrer hatte fast 20min auf uns gewartet und war schon spät dran.
Die Besitzerin der "Resolution Bay Cabins" gesellte sich dann auch zu uns und erklärte uns, wo sich der Weg zur jetty genau befand. Wir waren direkt an ihm vorbei und dann noch fast 10min weitergelaufen. Die jetty war nicht ausgeschildert, sondern nur die cabins (Ferienhütten), was uns Steve auch auf unseren Routenplan geschrieben hatte, den wir natürlich seit Beginn des trips nicht mehr in die Hand genommen hatten.

Wir waren völlig fertig und es kam uns wie ein Segen vor, als uns die Besitzerin Kaffe anbot.
Wir saßen dann letzendlich auf dem Steg und nahmen diesen sehr guten Kaffe und diese unglaublichen Cookies, die von ihrer Tochter erst den Tag zuvor gebacken worden waren, zu uns. Der Ausblick war klasse und wir konnten wieder etwas Kraft tanken.

Der Mann der Besitzeren, der zufällig der alte Mann, der uns Auskunft gegeben hatte ,war, kam dann auch vorbei und erzählte uns, dass er Hans-Peter hieß und (wie Marius) aus Hamburg käme. Mit 17 sei er erst nach England und dann irgendwann nach Neuseeland gezogen. Er und seine Frau wären seitdem auch 3-4 Mal in Deutschland gewesen und hätten sogar Freunde in Bielefeld. Sein Deutsch war jedoch auf Grund der 50 Jahre des Englisch sprechens sehr eingerostet. Die Welt ist schon klein. Kurz darauf kamen ein paar Touris mit einem zweiten Taxi (wir hätten uns also garnicht so beeilen müssen) und fütterten die Blue Cods die hier unter Naturschutz im Resolution Bay seit einigen Jahren lebten. Ich sach euch, dass waren Brocken! 40$ pro kg Blue Cod. Hätten wir die gefangen, wären wir reich gewesen. :-D Soll ein sehr deliziöser Fisch sein, konnte ich leider noch nicht genießen, aber vllt kommt das ja noch. Wer weiß was ich in Zukunft noch so fange...(<- kleiner spoiler + hidden brag)

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Wunderbarer Ausblick, leider auf Fotos einfach schlecht festzuhalten.

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Einfach nur ein Geschenk des Himmels! So kam es einem in unserem Zustand zumindest vor. Ein Keks hat zuvor in meinem Leben noch nie so gut geschmeckt. Sie waren aber auch wirklich klasse. :-)

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Der Scharm Blue Cods der sich um das reingeworfene Brot riss.

Nach einer halb- bis dreiviertelstündigen Pause ging es dann weiter Richtung Camp Bay unserer zweiten campsite von vieren entlang des Queen Charlotte Tracks. 5 Stunden Wegesmarsch lagen vor uns. Zum Glück jetzt nurnoch mit meinem fast leeren Backpack.
Die Frau, ich kenne nichtmal ihren Namen, gab uns noch eine Umarmung zum Abschied und sagte uns, dass wir auf uns aufpassen sollten. Aus irgendeinem Grund hatte sie sogar Tränen in den Augen, obwohl ich nicht weiß ob es an unserer Abreise, oder an irgendetwas Anderem lag. Sehr komisch aber wirklich liebenswert, dass einem die Leute in Neuseeland soviel Herzlichkeit entgegen bringen, selbst wenn sie einen erst ne Stunde kennen. :-)

Es ging dann unendlich lange an der Küste entlang, kurz durch ein bewohntes wiesenreiches Gebiet und dann wieder an der Küste entlang bis zu unserer Campsite. Mit Pausen hatten wir sogar nur 4h15min gebraucht, soweit ich mich recht erinnere. Der Himmel hatte sich jedoch von Stunde zu Stunde immer weiter verdunkelt und nachdem wir alles im Camp Bay aufgebaut hatten, fing es dann auch an leicht zu regnen. Camp Bay war die bisher am besten ausgebauteste, da wohl touristisch häufig besuchte, campsite.

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Eine abenteuerliche Hängebrücke, die uns zu dem bewohnten Teilstück unseres tracks führen sollte,...

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...wo wir den hier vorfinden konnten.

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Ein schöner Ausblick auf den Sound, auf dem zweiten Teil des Küstentracks.

Zu unserem körperlichen Zustand muss man sagen, dass wir noch fertiger waren als den Tag zuvor. Wir hatten unzählige sandflie Stiche. (hier ein link zu den Mistviechern falls ihr nicht wisst was die genau sind: http://de.wikipedia.org/wiki/Sandm%C3%BCcken) Ganz vorne dabei waren meine Füße (Ich hatte wohl im Kayak in meinem Bereich sandflies gehabt die sich während der Meeresüberquerung an meinem Beinen gelabt hatten), wo die Stiche teilweise von den Schuhen aufgescheuert waren. Ein paar Blasen hatte ich auch, jedoch war Marius blasentechnisch weitaus schlimmer dran, was durchaus daran gelegen haben kann, dass er in Sneakers gewandert ist. ;-) Es war klar, dass seine Füße den nächsten Tag Wandern (ca. 30km), der unser längster sein sollte, nicht überstehen würden. Vom Resolution Bay bis zum Camp Bay waren es ca. 20km gewesen.
Wir nahmen uns dann aber erstmal zum Entspannen vor etwas zu fischen und unsere Schmach vom Fischen vorm Blumine Island vergessen zu machen.

Wir fischten dann also ne gute Stunde entlang des nächsten Water Taxi Anlegestegs. Ich hatte ja überhaupt keine Ahnung vom Fischen, aber zum Glück hatten wir Marius, der schon einige Male gefischt hatte.
Naja das Ende vom Lied war dann ein gefangener kleiner Barsch. Und wer hat ihn gefangen?! Hm wer kann das wohl gewesen sein?! Wer wars?
...
RICHTIG DER FUCHS WARS!!! Da fischte ich in Manier eines Profianglers also diesen "riesigen" Fisch heraus und war hochmotiviert einen weiteren für uns rauszuziehen. Der nächste Dicke, er wirkte wirklich schwer, der Anbiss sorgte dann auch gleich dafür, dass die Angelschnur riss und ich einen Haken und mein Gewicht ärmer war. Wahrscheinlich war es aber auch meine Schuld, da ich, unwissend wie ich war, viel zu extrem an der Leine gerissen hatte.
Trotzdem blieb mir der Triumph des einzigen gefangen Fisches des Tages, den ich dann auch am Abend genüßlich (aus)kostete. Gewürzt mit Salz und Pfeffer und etwas gemischten Kräutern sowie Zwiebeln, Tomaten und Karotten und etwas Brot war es ein Genuß.

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Wie man sieht bin ich total durchnässt und mein Fisch ist RIESIG! ;-) Ich glaube er war so winzig, dass wir ihn eigentlich wieder hätten freilassen müssen. Aber psssst!^^
Das Foto musste Marius machen, indem er unter dem Dach der Toilette stand, die glücklicherweise ein kleinens Steinhaus war, wo wir unsere Taschen vor dem Regen in Sicherheit bringen konnte. Das hat uns was unsere Klamotten anging einfach nur ungemein geholfen, da wir sonst erstmal ne unglaubliche Trocken- und Reinigungsaktion gehabt hätten.

Leider hatte sich das Wetter während unseres Fischens jedoch nicht verbessert, sondern war im Gegenteil noch schlechter geworden. Nach dem Fischen (natürlich in Regenjacke) war meine Jeans total durchnässt und auch meine Schuhe waren kurz davor auch nass zu werden. Marius Hose war auch ziemlich nass und sein rosa Regencape und seine Gumistiefel waren auch nicht seine Lieblingsklamotten. x-D
Wir waren also erschöpft, durchnäßt und einfach nur angepisst. Der Entschluss stand fest! Keine Chance, dass wir den nächsten Tag überstehen würden, ohne aus unserem bisher noch spaßigen Trip eine Qual zu machen und somit die bisherige zwar anstrengende aber positive Tour zu einer Negativen zu machen. Das wollte keiner von uns beiden, obviously!

Dazu kam noch, dass es dunkel wurde und wir langsam zu Abend essen und uns für die Nacht bereit machen sollten. Unsere Handys hatten hier natürlich keinen Empfang...wie sollte es auch anders sein! x-O Wir also im ströhmenden Regen zum nahegelegenen Resort um von dort aus Steve anzurufen und unsere verfrühte Rückreise per Water Taxi zu buchen. Da war dann die Rezeption zu und wir mussten komplett den Berg hoch bis zum Restaurant und dann wieder runter zum Telefon, was sich sogar noch vor der Rezeption befand und wir im Vorbeigehen nicht gesehen hatten.
Steve sagte uns dann, dass uns das Water Taxi um 10.30 am nächsten Morgen abholen würde.
Kein Ding! "Easy man, easy!" Ergo nurnoch die Nacht überstehen und das taxi nicht verpassen, sollte ja nicht das Problem sein, wa?!

Dann also, mittlerweile im ströhmenden Regen, zurück zum Zelt. Als wir ankamen sahen wir schon wie sich unter unserem Zelt ein kleine Pfütze gebildet hatte. Also schnell fluchend die Heringe rausgezogen und das Zelt etwas weiter unten platziert. Es schüttete immer stärker und Wind kam auch noch dazu. Im Zelt dann schnell trockene Schlafsachen angezogen, meinen Fisch zubereitet und danach noch ne Suppe für Marius und noch nen bissel für mich warm gemacht. Dann im Zelt Zähne geputzt, da keiner von uns beiden auch nurnoch einen Schritt aus dem Zelt machen wollte und sich hingelegt. Das undgewaschene Geschirr musste draußen bleiben und in der Hoffnung, dass sich die Blase vor 8 Uhr nicht bemerkbar machen würde und wir auch anderweitig keine Probleme bekommen sollten, versuhten wir endlich zu schlafen.
Wie es sich zeigte ist es garnicht so leicht zu schlafen, wenn ein Orkan über einen herbricht.
Der Regen war enorm, die heftigen Windböhen zogen und zerrten an unserem Zelt und wir wussten nicht ob die Heringe halten würden. Nach kurzer Zeit hatte die Pfütze oberhalb unseres Zeltes sich zu einem See entwickelt und angefangen unser Zelt zu unterspülen. Zum Glück hatte Marius noch einen provisorischen Damm erstellt, der uns vllt den Arsch gerettet hat.
Von Minute zu Minute wurde es nasser und wir bekamen Angst, dass auch unsere Isomatten und somit unsere Schlafsäcke nass werden würden. Das Oberzelt wurde mittlerweile an einigen Stellen auch wasserdurchlässig und der Wind drückte die durchlässige Zeltplane des Oberzeltes gegen unser Unterzelt. Es begann von der Decke zu tropfen und man kam sich immer mehr vor, als ob man auf seiner Isomatteninsel in seinem feuchtklammen Schlafsack kurz davor stand, weggespült zu werden.
Um es noch schlimmer zu machen wurde unser Zelt einmal von einem heruntergefallenen Ast getroffen, was uns in Erinnerung rief, wie morsch die Bäume um uns teils gewirkt hatten. Einem herunterfallenden Baum hätten wir nichts entgegenzusetzen gehabt.
Das Meer, was bei Ebbe ca. 35m von unserem Zelt entfernt war, befand sich jetzt (bei Flut und Sturm) geschätzt nurnoch 10m von uns entfernt. Die Wellen brachen extrem laut am Strand und erreichen wahrscheinlich sogar die ersten Bäume des Waldstückes in dem sich unser Zelt befand.
Es war beängstigend, da man ja nicht wusste, wie stark es noch werden würde. Eigentlich musste der Regen bald aufhören, da unser Zelt den Wassermassen nicht mehr viel entgegenzusetzen hatte.
Ich viel immer wieder in einen leichten Schlaf und wachte dann wieder auf um zu sehen, dass auch Marius wach war. Ich glaub er schlief noch weniger als ich. Der Sturm hielt auf jeden Fall insgesamt 5 Stunden an bis es sich etwas normalisierte. Es war die fürchterlichste Nacht unseres Lebens. Nach der Opossumnacht hätten wir eigentlich gedacht, dass es nicht mehr schlimmer werden könnte. Jedoch war die Angst ums eigenen Wohlbefinden einfach viel präsenter, da realer. :-/ Zum Glück ist alles gut gegangen, sonst würde ich jetzt ja nicht mehr berichten können.
Am nächsten Tag erfuhren wir vom Watertaxifahrer, dass es sogar eine Orkanwarnung für den Schifffahrtsverkehr gegeben habe und der Sturm deutlich heftiger gewesen wäre, als alles war man hier "normalerweise" so zu erwarten hatte. Soviel zur Wetterprognose für unseren trip. "Easy man, easy[, Steve]!"
Camp-Bay-Campsite-day-5-4
Dieser Baum befand sich direkt über unserem Zelt. Wir konnten uns jedoch beide nicht daran erinnern, ob er erst nach der Nacht so ausgesehen hatte, oder ob er bereits so stand oder besser lag, als wir angekommen waren. Ich will besser auch garnicht wissen, wieviel Glück wir gehabt haben könnten...

Nach der "aufregenden" Nacht gings dann schnellstmöglich total übermüdet, aber glücklich diese Hölle, genannt Natur, endlich hinter uns lassen zu können, per Water Taxi zurück nach Picton.

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Fertig, ungewaschen, unrasiert (und zumindest ich mit berühmtem Dreiecksbart^^), aber glücklich!

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Ein Bonus waren auf jeden Fall die Delphine, die wir auf unserem Weg sehen konnten. Es waren bestimmt 10-15 die teilweise mit dem Boot spielten und einfach nur ihr Leben zu genießen schienen. 1000 Mal besser als im Zoo, I tell y'all!

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Der Hafen von Pitcon in Sicht. Zu sehen waren einige Jachten und Segelboote, sowie die großen Fähren, genannt Interislander, die zwischen Wellington (Nordinsel) und Picton (Südinsel) täglich mehrfach pendeln.

Angekommen in der Zivilisation gab es dann erstmal noch nen bissel bürokratischen Kram zu erledigen und danach gings dann ab unter die erste heiße (öffentliche) Dusche seit, gefühlt, Jahrzehnten. Danach kauften wir uns dann Essen für den Abend und den nächsten Morgen und gönnten uns sogar jeder ein Eis. :-) Das Herz frohlockte! :-P

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Selbstgemachtes Junkfood. Einfach nur nutz nach so einer Reise.

Wir übernachteten auf einem Campingplatz der für 12,5$ pro Nase zwar gut gelegen total überteuert war, da er nichtmal über gute warme Duschen verfügte. Nach dieser Nacht fasten wir den Endschluss nurnoch, falls möglich, umsonst zu campen. Da zwischen 12,5$ für nonluxuriöses Schlafen im Van und 20$ "luxuriös" Schlafen im Hostel kaum ein Unterschied liegt. Wofür hab ich mir sonst den teuren Van angeschafft?! :-S

So das wars! Unser Queen Charlotte Sound Trip der zwar echt hart, aber mindestens genauso faszinierend war. Auf so einige Erfahrungen die wir gemacht haben, können wir schon stolz sein und sagen, dass nicht jeder etwas dergleichen in seinem Leben erlebt hat.


Stay true and keep on truckin'!

Belushi

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